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Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft

Viele Schwangere klagen schon früh über Wassereinlagerungen in den Beinen und gerade im Hinblick auf die momentanen Außentemperaturen können diese Wassereinlagerungen zur echten Belastung werden. Am Abend sind die Füße meist so geschwollen, dass es anfängt zu schmerzen und auch ständiges hochlegen der Beine bringt irgendwann nichts mehr. Alle Frauen die mit Wassereinlagerungen zu kämpfen haben und denen eine Schwangerschaft über den Sommer noch bevorsteht, möchten wir mit unseren Tipps & Tricks gegen schwere Beine Mut machen und kleine Hilfen aufzeigen, mit diesem Problem auf natürliche Weise besser klar zu kommen.

Was hilft gegen schwere Beine und Wassereinlagerungen?

Tees
Spezielle Tees wirken entwässernd und helfen so dem Körper von innen heraus:
Brennnessel, Zinnkraut, Birkenrinde, Schachtelhalm, Eisenkraut, Löwenzahn und auch Johanniskraut Tees wirken entwässernd.

WICHTIG: Bitte nicht mehr als zwei Tassen pro Tag trinken!
Molkedrinks, grüner Tee und Rotbusch Tee wirken ebenfalls leicht entwässernd und von diesen Getränken darf man auch ruhig etwas mehr trinken.

Folgende Obst- und Gemüsesorten schwemmen aus:
Gemüsesorten: Spargel, Sellerie, Pellkartoffeln, Salatgurken und Porree
Obstsorten: Ananas, Sauerkirschen, Äpfel und Birnen

Auch eine Reismahlzeit wirkt entwässernd, mehrere Reistage hingegen wirken nach neueren Erkenntnissen eher schädigend.

Bäder & Co:
Für die kalten Monate: Warme Vollbäder mit Meersalz wirken entwässernd
Für die warmen Monate: kalte Beingüsse und Wadenwickel mit Pfefferminztee oder auch einer Salzlösung wirken den Spannungsgefühlen deutlich entgegen
Beine mit einem kühlenden Gel einreiben (oder einreiben lassen)

Hebammentipps:

Viele Hebammen raten zur salzreichen Ernährung und empfehlen sogar die Einnahme von 2-3 Messerspitzen Salz pro Tag. Damit man diese Salzportionen runter bekommt, kann man z.B. das Salz auf einer Oblate oder einen Schluck Wasser schlucken.
Viel trinken! Viele denken noch immer, dass viel trinken eher schadet und zu noch mehr Wassereinlagerungen führt. Doch eine Hebamme sagte zu mir, dass ein Körper der zu wenig Wasser bekommt automatisch speichert, klingt logisch und daher heißt es – viel trinken, hilft viel!

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