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Versicherungstipps für werdende Eltern

Lebt man mit seinem Partner kinderlos zusammen, ist die Verantwortung noch relativ klein. Ist aber ein Baby unterwegs, wird schon mehr Risikoschutz benötigt. Alle wichtigen Tipps rund um die rechtlichen Aspekte junger Eltern finden Sie hier.

Welche Versicherung abgeschlossen werden sollten

Auf Internet-Seiten wie http://www.hansemerkur.de/ sieht man sofort, dass es eine große Auswahl an möglichen Versicherungen gibt. Welche Policen brauchen aber werdende Eltern und auf welche können sie verzichten? Experten raten dazu, neben der Krankenversicherung auch zu einer privaten Haftpflichtversicherung für den Nachwuchs. Weiterhin ist die Hausratpolice, der Schutz vor Berufsunfähigkeit und eine Risikolebensversicherung empfehlenswert. Verträge, die bereits bestehen, sollten an die neue Situation der Familie angepasst werden. So ist auch im Falle eines Unfalls oder gar eines Todes für das Kind gesorgt. Und auch wenn ein Elternteil erkrankt, bewahren die Versicherungen vor einem finanziellen Loch. Der Schutz vor Berufsunfähigkeit ist besonders wichtig, da nach der Reform der gesetzlichen Rentenversicherung 2001 die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente abgeschafft wurde. Bei baldigem Familienzuwachs hat diese Absicherung also höchste Priorität. Deswegen sollten sich die werdenden Eltern schon während der Schwangerschaft informieren, welche Versicherungen sie brauchen und welche abgeändert werden müssen.

Unterschiede zwischen Familien- und Single-Versicherungen

Natürlich sind Single-Policen im Regelfall viel günstiger als die Familien-Varianten. Das gilt auch für nicht eheliche Lebensgemeinschaften oder -partnerschaften. Alleinerziehende können oft den Single-Tarif für sich nutzen. Allerdings haben Familien-Policen auch klare Vorteile: Sie sind selbst dann noch gültig, wenn die Kinder bereits volljährig sind und sich noch in einer Schul- oder Berufsausbildung befinden. Somit bezahlt man bei einem Single-Tarif manchmal sogar mehr als bei der Familien-Version. Auf jeden Fall sollten die werdenden Eltern ihr Versicherungsunternehmen über die Schwangerschaft in Kenntnis setzen. Diese Information ist vor allem für die Krankenversicherung von Bedeutung, da sie die Leistungen für zusätzliche Untersuchungen erbringen muss. Andere Policen sind zwar wichtig, eilen jedoch nicht so sehr wie die Kontaktaufnahme mit der Krankenversicherung. Einen Vertrag über die Kinderunfall-, Kinderinvaliditäts- oder Rechtsschutzversicherung muss man hingegen nicht unbedingt abschließen.

© Goodshoot/Thinkstock

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