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Sicherheit im Auto: Kindersitz ist Pflicht!

MutterKindBild: © Jupiterimages/Creatas/Thinkstock

Wenn ein neues Leben das Licht der Welt erblickt hat, Mutter und Kind wohlauf sind, dürfen sie nach wenigen Tagen nach der Geburt das Krankenhaus verlassen. Allerdings nur, wenn im Auto eine Babyschale vorhanden ist, sonst darf das Neugeborene nicht im Wagen transportiert werden. Weder auf dem Arm, noch auf dem Schoss, so sagt es das Gesetz.

Sie müssen nicht nur mit einem hohen Bußgeld und Punkten in Flensburg rechnen, wenn Sie Ihr Baby ohne Sitz im Auto mitnehmen und von der Polizei angehalten werden – sondern Sie gehen auch ein grofles Risiko ein. Die Gefahr eines plötzlichen Unfalls ist immer gegeben, selbst wenn Sie ihn nicht verursachen, dafür aber ein anderer Fahrzeughalter. Setzen Sie die Sicherheit Ihres Kindes nicht aufs Spiel und führen Sie daher immer eine Babyschale mit sich. Diese wird entgegen der Fahrtrichtung auf dem Rücksitz mit dem Sicherheitsgurt verbunden – niemals jedoch auf dem Beifahrersitz, wenn der Airbag eingeschaltet ist! Was es über Kindersitze noch zu wissen gibt und wie Sie die Sicherheit im Auto erhöhen können, erfahren Sie im nächsten Absatz.

Was besagt die Straßenverkehrsordnung?

Wenn die Babyschale zu klein wird, muss sie durch einen Kindersitz ausgetauscht werden, denn laut Straßenverkehrsordnung muss Ihr Nachwuchs bis zur Vollendung seines 12. Lebensjahres in einem für ihn vorgeschriebenen Sitz im Auto Platz nehmen. Einzige Ausnahme: Wenn Ihr Kind schon vorher über 150 cm groß ist, können Sie auf den Sitz schon früher verzichten – andernfalls sollten Sie aus Sicherheitsgründen immer einen Kindersitz mit sich führen, auch wenn Ihr Nachwuchs „keinen Bock“ darauf hat. Gesetz ist Gesetz!

Wie kann die Sicherheit erhöht werden?

Nicht nur ein Kindersitz trägt zur Sicherheit im Auto bei, sondern auch die Reifen. Auch hier sieht es das Gesetz vor, dass Sie – spätestens, wenn Eis und Schnee die Straßen in rutschige Fahrbahnen verwandeln – auf Winterreifen umsatteln. Andernfalls müssen Sie auch mit einem hohen Bußgeld rechnen, zudem riskieren Sie einen Unfall. Um die Gefahr zu umgehen, müssen Sie eine gesetzliche Mindestprofiltiefe (1,6 mm) einhalten. Wird sie unterschritten, raten wir Ihnen dringend zu dem Kauf qualitativ hochwertiger Winterreifen, zum Beispiel von Michelin.

 

 

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