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Schwangerschaftsstreifen und was ich dagegen tun kann


Wenn eine Frau schwanger wird, ist es ganz klar, dass ihr Körper in allen Bereichen voll aktiv sein muss. Zum Beispiel die Haut: besonders in der Bauch- und Unterleibsregion muss sie große Strapazen aushalten, da sie gedehnt wird, wie nie zuvor. Da in der Schwangerschaft bekanntlich viele Hormone freigesetzt werden, sorgt auch eins dafür, dass die Haut sich nicht überdehnt und das betroffene Bindegewebe ausreichend gelockert wird. Leider kommt es bei uns Frauen trotzdem viel zu oft zu solchen sichtbaren Schwangerschaftsstreifen; diese hellen Risse des Gewebes treten bei rund 50 Prozent aller Schwangeren auf. Von der vierten bis zur sechsten Schwangerschaftswoche sind die Wachstumsschübe des Kindes am stärksten, sodass folglich auch in dieser Zeit die Schwangerschaftsstreifen am Bauch am ehesten auftreten. An anderen Stellen des Körpers, wie beispielsweise an den Oberschenkeln oder den Brüsten kann es zu den Streifen kommen. Bei Streifen an mehreren Körperstellen ist meistens auch eine Schwäche des Bindegewebes verantwortlich, die genetisch veranlagt ist. Dennoch können dagegen Maßnahmen ergriffen werden, damit die Haut die Schwangerschaft überstehen kann ohne dass die Schäden später noch so stark zu sehen sind.

Zum Beispiel kann das Bindegewebe durch Gymnastik oder andere (nicht zu anstrengende) Aktivitäten entlastet werden, da die Muskulatur gestärkt wird. Auch die Durchblutung der Haut und des Gewebes kann so gefördert werden. Mit verschiedenen Pflegeölen (z.B. Calendula- oder Jojobaöl) kann die Haut außerdem massiert werden; auch so genannte „Zupfmassagen“ an den Hautstellen wirken unterstützend. Zur Unterstützung des Brustgewebes trägt oftmals ein fest sitzender BH bei. Auch nach der Geburt können diese Maßnahmen für einen Regenerationsprozess sinnvoll sein.

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