Home / Schwangerschaft / Piercing, Tattoo und Co – Körperschmuck in der Schwangerschaft

Piercing, Tattoo und Co – Körperschmuck in der Schwangerschaft

Körperschmuck ist längst zum Standard geworden, viele Frauen ziert ein Bauchnabelpiercing, ein hübsches Tattoo an der Leiste oder an der Seite. Während der Schwangerschaft kann das jedoch zu einigen Komplikationen führen, auf die man sich einstellen sollte. Während der Zeit der Schwangerschaft wird natürlich kein seriöser Piercer oder Tätowierer neuen Schmuck oder neue Farbe am Körper der Frau anbringen. Denn die Gefahr, auf das Metall allergisch zu reagieren, ist in der Schwangerschaft stark erhöht. Auf das Tätowieren – auch an Armen und Beinen – sollte während der neun Monate vor der Geburt verzichtet werden, da mit der Farbe auch Schwermetalle in die Haut gelangen, die über die Blutbahn auch das Kind in der Plazenta erreichen könnten.

Piercings

Vor allem Piercings im Bauchnabel, den Brustwarzen oder dem Intimbereich sind bei einer Schwangerschaft betroffen. Intimpiercings sollten sofort entfernt werden, sobald die werdende Mutter von ihrem Glück erfährt. Piercings in Brustwarzen und im Bauchnabel sollten entfernt werden, sobald die Brüste anschwellen und der Bauch größer wird, um ein Einreißen des Stichkanals zu verhindern. Bauchnabelpiercings können zudem den Ultraschall behindern. Speziell für die Schwangerschaft gibt es jedoch besonderen Schmuck, der antiallergen und flexibel ist und den Ultraschall nicht behindert. Trotzdem sollte während der Schwangerschaft besser kein Schmuck getragen werden, der Kanal wächst in der Regel nicht vollständig zu und kann wenige Monate nach der Geburt wieder gedehnt werden, um den Schmuck wieder einsetzen zu können.

Tattoos

Tattoos auf der Hüfte, dem Bauch oder der Seite können sich während der Schwangerschaft dehnen und es nicht garantiert, dass sie nach der Geburt mit dem Gewichtsverlust zurück in ihren ursprünglichen Zustand gehen. Zudem können sie durch drohende Schwangerschaftsstreifen „brüchig“ werden. Hat die Frau ein Tattoo über dem Steißbein, so kann der Arzt vor der Geburt die PDA verweigern, da mit dem Einstich Farbe und Schwermetalle in die Blutbahn und auch ins Hirnwasser gelangen können, das an dieser Stelle besonders konzentriert ist.

Auch Spannend!

wann schwanger

Edle Umstandsmode ist heute leicht zu finden – Einige Trends

Überreicht der Arzt mit einem Lächeln das erste Ultraschallbild, ändert sich alles. Bald schon wird …

1 Kommentar

  1. Ich lach mich Schlapp !!! Schwermetalle in der Tinte MUHAHAHAHAHAHA !!!!

    War das nicht sogar Autolack ?

    Ist das hier eine Zweigstelle der Bildzeitung ?

    Recherchiert doch das nächste mal Bitte RICHTIG bevor so was absolut falsches hier breitgetreten wird !