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Die frühkindliche Förderung und ihre Auswirkungen

In den ersten Jahren durchleben Kinder eine sensible Phase körperlicher, kognitiver, sozialer und emotionaler Entwicklungen. Während dieser Zeit saugen sie alle Ereignisse wie ein Schwamm auf – sowohl positive als auch negative. Dadurch sollen, laut vorsichtiger Studien, bis zu 15 Prozent aller Kleinkinder psychische Auffälligkeiten (u.a. aggressives Verhalten, Hyperaktivität, Ängste oder Depressionen) aufzeigen.

Und dem entgegenzuwirken, entscheiden sich viele Eltern für professionelle Unterstützung. Die frühkindliche Förderung und Erziehung ist von großer Bedeutung für die Entwicklung eines Kindes und kann sogar zur Problemlösungsfähigkeit im Erwachsenenalter beitragen. Dadurch haben sie auch meist bessere Bildungschancen bzw. mehr Motivation, ihren Horizont über die Erwachsenenbildung bei IQ stetig zu erweitern. Welche Zielgruppen insbesondere von der frühkindlichen Förderung profitieren können und welche Lernziele dabei eine große Rolle spielen, erfahren Sie hier.

Ein Kind schaut ein Bilderbuch an
Bildquelle:© paulthomass – Fotolia.com

Die Zielgruppen und Förderbereiche

  1. Grundsätzlich richtet sich die frühkindliche Förderung an alle Kinder zwischen null und vier Jahren, weil sie in dieser Zeit besonders aufnahmefähig sind. Sinn und Zweck der professionellen Unterstützung ist es, die Motorik der Kinder zu verbessern – sprich, die Art, wie sie laufen und springen, gehen und greifen.
  2. Weiter geht es darum, die Wahrnehmung der Sinne von Kindern zu schärfen, also der Bewertung dessen, was die Kleinen hören und sehen, schmecken und riechen. Zudem steht auch die Auffassungsfähigkeit, sprich die geistige Entwicklung des Kindes, im Vordergrund der frühkindlichen Förderung. So kann auch die Erwachsenenbildung bei IQ später immer noch dazu beitragen.
  3. Ebenfalls für Kinder mit Behinderungen oder Entwicklungsstörungen wichtig sind die Kommunikation und die Sprache. Die Art, wie sie sprechen und Weisungen verstehen, ist nicht immer korrekt und muss trainiert werden. So können sie auch später im Erwachsenenalter Probleme und Konflikte besser bewältigen, indem sie sich klarer ausdrücken.
  4. Schon in jungen Jahren müssen Kinder lernen, selbstständig zu agieren. Das ist für ihr späteres Leben unabdingbar. Deshalb lernen sie durch die frühkindliche Förderung, sich alleine anzuziehen, zu essen, auf die Toilette zu gehen und weitere essenzielle Dinge, die sie als Erwachsener ebenso beherrschen müssen, um später ein ganz normales Leben führen zu können.
  5. Zu guter Letzt wird das gemeinschaftsbezogene Verhalten, also die Beziehung eines Kindes zu anderen Kindern, zu seinen Eltern und zu anderen Erwachsenen, geprüft. Es ist für Kinder wie auch Erwachsene wichtig, ihr Gegenüber mit Respekt zu behandeln und gewisse Regeln zu befolgen. Demnach steht auch die Persönlichkeit des Kindes im Mittelpunkt, die es zu fördern gilt.

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