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Der Wunsch nach einem Kind! Die Alternativen – Teil 2

Wenn auf natürlichem Wege gar nichts mehr geht, zieht es viele Paare in die Klinik. Dort werden Untersuchungen gemacht, warum es einfach nicht klappen mag. In vielen Fällen hat die Frau nur einen Eierstock oder der Mann ist zeugungsunfähig. Bekommt man so eine Diagnose, sitzt der Schock erstmals tief. Auch dieser vergeht nach einer Weile, wenn man sich mit den Alternativen vertraut macht. Diese sind in der Regel nicht so einfach, wie der natürliche Vorgang, aber doch eine Möglichkeit, sich den Kinderwunsch noch zu erfüllen.

Künstliche Befruchtung

Nicht nur alleinstehende Frauen lassen sich künstlich befruchten, auch solche, bei denen es auf natürlichem Wege nicht klappen mag. Diese Methode funktioniert natürlich nur dann, wenn die Frau auch wirklich einen funktionierenden Eierstock hat: Ist sie gänzlich unfruchtbar, kann auch eine künstliche Befruchtung nicht helfen. Bei der künstlichen Befruchtung gibt es zwei Varianten. Entweder es wird der Samen vom eigenen Partner verwendet, oder es kommt ein Spender infrage. Letzteres ist der Fall, wenn der Partner selbst nicht zeugungsfähig ist. In der Regel wird eine künstliche Befruchtung direkt in der Klinik durchgeführt. Es gibt aber auch die Möglichkeit, die Prozedur direkt in den eigenen vier Wänden durchzuführen. Viele Paare bevorzugen diese Variante, weil sie unter sich sein wollen. Nach ein paar Wochen stellt man fest, ob es geklappt hat oder nicht. In vielen Fällen klappt es bereits beim ersten Mal. Bei künstlichen Befruchtungen ist die Chance auf Künstliche BefruchtungMehrlingsschwangerschaften ziemlich hoch. Wer sich immer schon mal Zwillinge oder sogar Drillinge gewünscht hat, sollte es auf diesem Weg probieren.

Wenn auch die künstliche Befruchtung nicht klappen mag …

Leider kann es auch vorkommen, dass die künstliche Befruchtung rein gar keine Erfolge mit sich bringt. Hat man es ein paarmal probiert, sind die Chancen noch schwanger zu werden wirklich gering. Im Endeffekt gäbe es dann nur noch zwei Alternativen. Das sind zu einem die Leihmutterschaft und die Adoption von einem Kind. Beide Möglichkeiten sind für die zukünftigen Eltern meist nicht leicht zu verkraften. Diesen Schritt sollte man sich gemeinsam lange überlegen. Eine Leihmutterschaft ist in einigen Ländern sogar verboten. Man kann dieses Gesetz aber umgehen, in dem man ins Ausland fährt. Geht es um ein Kind, gehen viele Paare über Leichen.

Eine Adoption ist in Deutschland schon eher möglich. Die behördlichen Hürden sind aber nicht zu unterschätzen. Regelmäßige Einnahmen, ein stabiles Familienverhältnis und ein passender Wohnsitz sind das mindestes, was die Ämter sehen wollen. Bevor man den Antrag stellt, sollte man sich wirklich sicher sein, dass man alle Auflagen erfüllt. Möchte man ein deutsches Kind adoptieren, darf man mitunter ein paar Jahre warten. Bei ausländischen Kindern ist die Adoptionsprozedur noch komplizierter. In vielen Fällen muss man ins Ausland reisen und dort für ein paar Monate leben. Für viele Paare ist eine Adoption eine große Herausforderung. Ist der Wunsch nach einem Baby wirklich groß, wird man es auch schaffen. Mittel und Möglichkeiten gibt es immer wieder. Wenn alle Stricke reißen und man es eigentlich schon aufgegeben hat, passiert meistens ein Wunder. Der Schwangerschaftstest ist positiv!

 

 Hier geht es zum ersten Teil der Reihe

 

© Felix Pergande – Fotolia.com

 


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5 Kommentare

  1. Der schlechteste Artikel, den ich je zu diesem Thema gelesen hab. Mehr Worte bedarf es nicht…

  2. was ist das für eine Text, der ist ja völlig an der Realität vorbei

  3. Hallo Ihr Lieben,

    vielen Dank für Eure ehrlichen Kommentare! Wir müssen gestehen: Selbst wir haben gerade die Krise bekommen…. Der Artikel wurde direkt von unserer ehemaligen Redakteurin Marita online gestellt! Da Marita aus genau diesen Gründen nicht mehr für unser Mami Netz schreibt, prüfen wir gerade alle Artikel, die ohne unser Wissen eingestellt worden sind.

    Ohne Eure Kritik wäre uns das vllt. durchgegangen! So geht der Artikel direkt in die Überarbeitung und wird von unserer Daniela neu recherchiert und aufgesetzt! Bitte entschuldigt die teilweise banalen Behauptungen in dem Beitrag! Das ist uns selbst sehr peinlich!!

    Liebe Margit. Dein Kommentar ist so ausführlich und ehrlich das uns die Frage aufkam, ob Du uns nicht einen Gastartikel zu diesem Thema schreiben möchtest? Damit wir das sehr wichtige und sensible Thema bestmöglich behandeln können!

    Viele Grüße
    Eure Mami Netz Redaktion!

  4. Der Artikel ist eine frechheit, ein Schlag ins Gesicht für jeden der diesen Weg gehen muss!

    • Tinka, hast Du unser Statement gelesen? Wir bedauern dies zu tiefst, möchten aber diesen Fehltritt auch nicht einfach löschen, wie es andere tun! Wir stehen zu diesem Fehler und werden diesen schnellstmöglich beheben!