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Der Mittagsschlaf – worauf ihr achten solltet

Ein Mittagsschlaf ist bei kleinen Kindern noch besonders wichtig, schafft Erholung und regeneriert den kleinen Körper von den Anstrengungen des Vormittags. Damit die Kleinen nach dieser Erholungsphase jedoch auch fröhlich und ausgeglichen sind, sollte man einige Dinge beachten.

Dabei gilt generell, dass es keine Norm gibt. Im Durchschnitt schlafen zum Beispiel Einjährige 2,5 Stunden und Zweijährige etwa 1,5 Stunden am Tag. Das heißt jedoch nicht, dass einzelne Kinder nicht auch viel mehr oder weniger Schlaf benötigen – es gilt den richtigen Rhythmus zu finden, der allen Beteiligten gut tut.

Die positiven Folgen des Mittagsschlafs

Die für Kleinkinder wichtige Schlafphase am Mittag sorgt für eine Stärkung des Gedächtnisses, einen Abbau von Stress und senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Im Grunde durchlaufen die Kleinen dabei die gleichen Erholungsphasen wie alle Erwachsenen es auch in der Nacht tun. Die Sprösslinge erhalten mittags einfach eine zusätzliche Gelegenheit, um alle Eindrücke des Tages zu verarbeiten. Zudem werden in dieser Zeit wichtige Wachstumshormone ausgeschüttet. Das alles heißt jedoch nicht, dass Kinder unbedingt jeden Mittag schlafen müssen! Nur wenn dieses Ritual ohne Druck oder Zwang abläuft, entfalten sich die angenehmen Wirkungen.

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Wie sich der Mittagsschlaf für Kinder und Eltern möglichst angenehm gestaltet

Auch wenn eure Sprösslinge nicht unbedingt sofort einschlafen, wenn ihr sie mittags hinlegt, so ist ein Moment der Ruhe nach dem vormittäglichen Spielen und Toben – ob im Kindergarten oder Zuhause – für die Kleinen dennoch sehr angenehm. Zunächst einmal hilft es, das Kinderzimmer abzudunkeln. Elektrische Verdunklungsmöglichkeiten sind in vielerlei Hinsicht ein Vorteil. Rollläden und Markisen, die per Knopfdruck bedient werden, könnt ihr zum Beispiel unter www.somfy.de finden. Die Fernbedienung ist ganz leicht kindersicher zu verstauen, da besteht keinerlei Gefahr, dass die Sprösslinge auf eigene Faust an den Markisen herumspielen oder sich gar am Zugband des Rollladens verletzen. Außerdem habt ihr dank der Fernsteuerung auch die Möglichkeit, die Aufweckphase von außen ganz sanft einzuleiten. Bei meiner Kleinen zum Beispiel muss ich immer aufpassen, dass sie mittags nicht zu lange schläft. Wenn sie am Nachmittag länger als zwei Stunden im Bettchen liegt, kann sie am Abend nicht einschlafen, weil sie zu fit ist… Zudem fungieren moderne Rollläden nachts als Dämmschicht und sorgen für eine zusätzliche Isolierung – dann wird es im Kinderzimmer der Liebsten auch nachts und mit ausgeschalteter Heizung nicht zu kalt. Wenn ihr eine möglichst angenehme Stimmung im Zimmer schafft und zum Beispiel mit einem Nachtlicht dafür sorgt, dass die Kleinen keine Angst haben, werden sie ganz entspannt sein und neue Kraft schöpfen – egal wie lange sie dabei schlafen.

Fazit

Wir können festhalten, dass das Mittagsschläfchen ein elementarer Bestandteil und wichtiger Energiespender im Leben von Kleinkindern ist. Dabei solltet ihr unbedingt auf die jeweiligen Bedürfnisse eurer Liebsten achten und gemeinsam mit den Kleinen einen individuellen Rhythmus finden.

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