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> <channel><title>Mami Netz &#187; Still Tipps</title> <atom:link href="http://www.maminetz.de/category/kids/still-tipps/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.maminetz.de</link> <description>Mami Netz &#9829; das Schwangerschaft &#38; Familien Portal jetzt entdecken</description> <lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 11:27:14 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Ruiniert das Stillen den Busen?</title><link>http://www.maminetz.de/ruiniert-das-stillen-den-busen/</link> <comments>http://www.maminetz.de/ruiniert-das-stillen-den-busen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:24:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Marita</dc:creator> <category><![CDATA[Still Tipps]]></category> <category><![CDATA[baby stillen]]></category> <guid
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class='dd_content_wrap'><p>Viele werdende Mamas stellen sich bereits während der Schwangerschaft die Frage, ob Stillen auch irgendwelche Folgen auf den Busen haben wird. Denn die meisten Frauen befürchten einfach, dass der Busen nach der Stillzeit hängen oder die Form verlieren wird. Aber diese Angst ist völlig unbegründet.</p><h2>Hebammen und Gesundheitsorganisation informieren</h2><p>Schon seit Jahren sind sich die Experten einig, dass das Stillen keinen Einfluss auf die Busenform hat. Aus diesem Grund raten auch Hebammen und auch die WHO, Weltgesundheitsorganisation, Müttern dazu, ihre Kinder zu stillen. Denn bereits während der Schwangerschaft verändert sich der Busen einer Frau. Die neue Form der Brust kommt also nicht erst mit dem Einschuss der Muttermilch. Aus diesem Grund kann sich ein weiblicher Busen auch dann verändern, wenn die Mutter nicht stillt. Besonders jüngere Mütter haben Angst nach der Geburt, ihren wohlgeformten Busen zu verlieren. Aber das Stillen ist definitiv nicht mit einer Veränderung des Busens in Verbindung zu bringen.</p><h2>Stillen ist wichtig</h2><p>Wer sich für ein Baby entscheidet, sollte auch damit rechnen, dass sich der Körper einfach verändert. Denn nicht nur der Busen wird vielleicht ein wenig aus der Form geraten. Aber alle werdenden Mamas sollten sich immer vor Augen führen, dass die Muttermilch das Wichtigste ist, was ein Baby in den ersten Monaten braucht, um zu wachsen und zu gedeihen.<br
/> Zwar ist aufgrund des Fortschrittes nun bereits schon möglich, mit verschiedenen Milchpulvern die Muttermilch teilweise zu ersetzen. Aber hundertprozentig konnte die Muttermilch noch nicht ganz kopiert werden. Mit der Muttermilch nehmen die kleinen Zwerge viele wichtige Nährstoffe auf.  Solange Babys gestillt werden, benötigen sie keinen weiteren Schutz, zum Beispiel durch eine Impfung.</p><h2>So lange, wie möglich stillen</h2><p><img
class="alignleft size-medium wp-image-6992" title="Ruiniert das Stillen den Busen?" src="http://www.maminetz.de/wp-content/uploads/2012/01/Ruiniert-das-Stillen-den-Busen-2-300x178.jpg" alt="Ruiniert das Stillen den Busen?" width="300" height="178" />Hebammen und die WHO empfehlen, ein Baby mindestens ein Jahr zu stillen. Jedoch mindestens sechs Monate voll. Danach kann nach und nach mit der Beikost begonnen werden. Viele Babys werden neben der Beikost aber immer noch weiter gestillt. Manchmal sogar bis zum dritten Lebensjahr. Für das Abstillen ist es besonders wichtig, den passenden Zeitpunkt abzupassen. Nichts ist für die Babys schlimmer, als von heute auf morgen keine Muttermilch und somit auch die damit verbundene Wärme nicht zu bekommen. Ein langsames Abgewöhnen ist sowohl für die Kinder wie auch für die Mamas schöner. Denn schließlich gehört das Stillen zu den intimsten Momenten zwischen Mutter und Kind.</p><p><span
style="color: #999999;">Foto: © Kitty &#8211; Fotolia.com // © detailblick &#8211; Fotolia.com</span></p></div><style type="text/css" media="screen">#dd_ajax_float{
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class="spacer_" /></p><p>Endlich ist man mit dem Baby zu Hause. Man freut sich auf gemütliche Stunden mit der ganzen Familie und hofft, dass es nicht all zu stressig wird. Auf viel Ruhe darf man sich in den ersten Wochen nicht einstellen. Die Probleme fangen in der Regel schon beim Stillen an. Diese lassen sich aber schnell beheben, man muss nur wissen wie.</p><p><br
class="spacer_" /></p><p><strong><span
style="text-decoration: underline;">Problem Nummer 1: Zu wenig Milch</span></strong></p><p>Wenn das Baby beim Stillen unruhig wird und unzufrieden wirkt, liegt das meistens daran, dass es noch Hunger hat. Das Kind macht in dieser Zeit wahrscheinlich einen Entwicklungsschub durch. Kinder trinken in diesen Phasen gerne mehr, als die Mutter zu bieten hat.</p><p>Lösung. Die Milchproduktion lässt sich anregen, in dem man das Baby häufig anlegt. Dies sollte man auch in der Nacht tun. Nach einigen Tagen produziert die Brust automatisch mehr Milch und das Kind kann sich endlich satt trinken. In Drogeriemärkten werden oft Milchbildungstees angeboten. Von solchen Produkten ist abzuraten, weil diese die Milchbildung sogar einschränken können.</p><p><strong><span
style="text-decoration: underline;">Problem Nummer 2: Milchstau</span></strong></p><p>Milchstau macht sich dadurch bemerkbar, dass die Brust ziemlich spannt und hart wird. An manchen Stellen ist sie auch ziemlich schmerzhaft. Kann die Milch nicht abfließen, vermehren sich die Bakterien und die Mutter bekommt häufig Fieber. Schuld daran sind meistens die Entwicklungsphasen des Kindes. Schläft das Baby plötzlich länger und mehr, verändert sich dadurch auch der Still-Rhythmus. Auch zu enge Büstenhalter können einen Stau verursachen.</p><p>Lösung: Unbedingt dafür Sorgen, dass die Milch abfließt. Ignoriert man das Problem, kann sich der Entzündungsherd nicht mehr lösen und die Probleme werden noch schlimmer. Wenn die Brust schon so schmerzt, dass man das Baby gar nicht mehr anlegen kann, am besten die Brust erwärmen und danach abpumpen. Wenn die Brust bereits gerötete Stellen aufweist, am besten mit Quarkwickel behandeln, das löst die Schmerzen und den Stau langsam auf.</p><p><strong><span
style="text-decoration: underline;"><a
href="http://www.maminetz.de/wp-content/uploads/2011/01/stilltipps.jpg"><img
class="alignleft size-medium wp-image-2391" title="mutter mit kind stillen" src="http://www.maminetz.de/wp-content/uploads/2011/01/stilltipps-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></span></strong><strong><span
style="text-decoration: underline;">Problem Nummer 3: Wunde Brustwarzen</span></strong></p><p>Wunde Brustwarzen sind direkt nach der Geburt ganz normal. Die Haut wird stark beansprucht und muss sich erst an die neue Situation gewöhnen. Schmerzen sind zu Anfang ganz normal, dürfen aber nicht unerträglich sein. Nach ein paar Wochen sollte sich das alles eingespielt haben. Treten immer noch Schmerzen auf, liegt es oft an der Stillposition. Wird diese nicht oft genug verändert, ist eine Brust immer belastet und kann sich nicht regenerieren.</p><p>Lösung: Wer den Heilungsprozess beschleunigen möchte, tropft etwas Muttermilch an die wunde Stelle und lässt es eintrocknen.</p><p><br
class="spacer_" /></p><p><strong><span
style="text-decoration: underline;">Problem Nummer 4: Die Trinkzeiten sind zu unregelmäßig</span></strong></p><p>Neugeborene trinken zu Anfang viel mehr und die Trinkabstände sind um einiges kürzer. Das liegt daran, weil der Magen des Babys noch sehr klein ist und nicht soviel Nahrung, aufnehmen kann. Wird das Baby größer, werden sich auch die Stillabstände vergrößern. Trinkt das Baby ungewöhnlich mehr als sonst, liegt das zumeist an einem Entwicklungsschub, der alle paar Wochen eintritt. Manche Kinder wiederum sind so abgelenkt, dass sie auch mit längeren Abständen gut zurechtkommen.</p><p>Lösung: Schreit das Baby nie, wenn es Hunger hat, ist es wichtig, auf andere Anzeichen zu achten. Die meisten Babys deuten Saugbewegungen an oder spielen nervös mit Ihrer Hand am eigenen Mund herum. Auch geben sie unruhige Seufzer von sich. Neugeborene darf man ohne Bedenken bis zu 12 x in 24 Stunden stillen. Babys bekommen keine Bauchschmerzen, wenn sich noch unverdaute Milch im Magen befindet. Man darf also stillen, wann und wie man es für richtig hält. Nach spätestens ein paar Wochen hat sich das Stillen sowieso eingependelt und man weiß sofort, wann das Kind Hunger hat und wann nicht.<strong><span
style="text-decoration: underline;"><a
href="http://www.maminetz.de/wp-content/uploads/2011/01/stillen.jpg"><img
class="alignright size-medium wp-image-2390" title="stillen" src="http://www.maminetz.de/wp-content/uploads/2011/01/stillen-300x200.jpg" alt="baby stillen" width="300" height="200" /></a></span></strong></p><p><strong><span
style="text-decoration: underline;">Problem Nummer 5: Wenn das Kind spuckt …</span></strong></p><p>Spucken ist bei Babys am Anfang ganz normal. Die Ursache liegt meistens beim Magenpförtner. Wenn sich dieser nicht richtig schließt, trinken die Kinder zu viel. Im nachhinein spucken sie es dann wieder aus. Solange das Baby weiterhin zunimmt und wächst, ist alles Ok. Wenn dem nicht so ist, sollte man unbedingt einen Termin beim Kinderarzt ausmachen.</p><p>Lösung: Nach jeder Brust sollte man das Baby aufstoßen lassen. Dabei darf man das Kind nicht zu viel bewegen. Genau das fördert nämlich das Spucken. Spucken kann man auch dadurch vermeiden, in dem das Baby etwas höher als der eigene Körper liegt. Wenn die Brust zu viel Milch auf einmal abgibt, immer wieder mal pausieren, das Kind ausspucken lassen und weiter stillen.</p><p><br
class="spacer_" /></p><p><span
style="color: #888888;"><em>Bildquelle:©<a
href="http://de.fotolia.com/id/22510945"> id-foto.de</a> &#8211; Fotolia.com</em></span></p><p><br
class="spacer_" /></p><p><br
class="spacer_" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.maminetz.de/stillprobleme-einfach-und-schnell-loesen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Stillberaterinnen – Hilfe zur Selbsthilfe</title><link>http://www.maminetz.de/stillberaterinnen-hilfe-zur-selbsthilfe/</link> <comments>http://www.maminetz.de/stillberaterinnen-hilfe-zur-selbsthilfe/#comments</comments> <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 11:56:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniela</dc:creator> <category><![CDATA[Still Tipps]]></category> <category><![CDATA[stillen]]></category> <guid
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class="alignleft size-medium wp-image-2286" title="2010-12-20_125426" src="http://www.maminetz.de/wp-content/uploads/2010/12/2010-12-20_125426-300x95.jpg" alt="" width="300" height="95" />Nicht immer verläuft Stillen so problemlos, wie es teilweise in den Medien dargestellt wird oder wie man es von anderen stillenden Müttern hört. Das Baby trinkt nicht richtig, der richtige Rhythmus will sich einfach nicht einstellen oder die Brustwarzen sind wund. In manchen Fällen ist die frisch gebackene Mutter auch schlichtweg mit der ganzen Situation überfordert und/oder übermüdet.</p><p><br
class="spacer_" /></p><p>In solchen Situationen helfen Stillberaterinnen.</p><p>Sie haben eigene Stillerfahrung, wissen um Probleme, die in der Stillzeit auftreten können und wie man sie richtig handhabt. Viele der ehrenamtlich arbeitenden Stillberaterinnen sind Mitglied bei <strong>La Leche Liga</strong> oder der Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen (ASF), beides eingetragene Vereine, und haben dort eine Ausbildung absolviert. Generell ist der Begriff „Stillberaterin“ nicht geschützt, so dass sich auch Frauen ohne spezielle Ausbildung so nennen können, aber trotzdem gute Stillberaterinnen sein können. „Außerdem ist das Empfinden, ob eine Beratung geholfen hat, immer sehr subjektiv“, relativiert Karin Busse, von der La Leche Liga.</p><p><br
class="spacer_" /></p><p>In der Ausbildung zur Stillberaterin spielen neben psychologischen Aspekten in der Gesprächsführung und Telefonberatung medizinische Prozesse eine große Rolle. Wie bildet sich die Muttermilch, was sind ihre Besonderheiten, was spricht in individuellen Fällen gegen das Stillen, was sind die Ursachen von Koliken und wie geht Mama damit um, wie und wann stillt man richtig ab – eine ausführliche Beratung in diese Richtung hilft schon oft weiter.</p><p>Aber Stillberaterinnen helfen auch praktisch. Sie zeigen, wie man richtig anlegt, welche Stillpositionen es gibt und welche Stillhilfsmittel unter Umständen eingesetzt werden können. Soll der Säugling abgestillt werden, empfiehlt sie, wie die Umstellung auf Beikost erfolgt. Stillberaterinnen arbeiten in den meisten Fällen ehrenamtlich, das heißt, es entstehen für Sie als Mutter keine Kosten.</p><p>Die Stillberaterinnen, die über La Leche Liga vermittelt werden, können zeitlich unbegrenzt in Anspruch genommen werden. Allerdings sind hier Hausbesuche eher die Ausnahme. „Die Tätigkeit beschränkt sich hauptsächlich auf monatliche Stilltreffen, Telefonberatung und bei vielen auch E-Mail-Beratung“, erklärt Karin Busse von der Geschäftstelle Minden. Bei den Stillberaterinnen der ASF ist es ähnlich: Die einzelnen Beraterinnen entscheiden selbstständig, in welcher Form sie Beratung anbieten möchten. „Manch eine Beraterin arbeitet nur in einer offenen Stillgruppe, andere bieten Telefonberatung an, wieder andere machen Hausbesuche“ so Chantal-Manou Müller, 1. Vorsitzende im Bundesvorstand ASF.</p><p><br
class="spacer_" /></p><p>Weiterführende Informationen zu La Leche Liga  : <a
href="http://www.lalecheliga.de/" target="_blank">http://www.lalecheliga.de/</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.maminetz.de/stillberaterinnen-hilfe-zur-selbsthilfe/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Probleme mit dem Milcheinschuss &#8211; der Milchstau</title><link>http://www.maminetz.de/probleme-mit-dem-milcheinschuss-der-milchstau/</link> <comments>http://www.maminetz.de/probleme-mit-dem-milcheinschuss-der-milchstau/#comments</comments> <pubDate>Mon, 13 Dec 2010 10:22:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Linda</dc:creator> <category><![CDATA[Still Tipps]]></category> <category><![CDATA[milcheinschuss]]></category> <category><![CDATA[milchstau]]></category> <category><![CDATA[still probleme]]></category> <category><![CDATA[stillen]]></category> <category><![CDATA[stillen schmerzen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.maminetz.de/?p=2223</guid> <description><![CDATA[Stillen soll die Verbindung zwischen Mami und Baby stärken, Geborgenheit schaffen, dem Kind einen guten Start ins Leben ermöglichen – einfach gesagt, ein schönes Erlebnis für beide Beteiligten sein. Doch manchmal zeigen sich Probleme, die dem im Wege stehen. Hormonell [&#8230;]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.maminetz.de/wp-content/uploads/2010/12/milcheinschuss-stillen.jpg"><img
class="alignleft size-full wp-image-2224" title="Baby wird gestillt" src="http://www.maminetz.de/wp-content/uploads/2010/12/milcheinschuss-stillen.jpg" alt="" width="238" height="298" /></a>Stillen soll die Verbindung zwischen Mami und Baby stärken, Geborgenheit schaffen, dem Kind einen guten Start ins Leben ermöglichen – einfach gesagt, ein schönes Erlebnis für beide Beteiligten sein. Doch manchmal zeigen sich Probleme, die dem im Wege stehen. Hormonell stellt sich der weibliche Körper schon in den Tagen vor der Geburt aufs Stillen ein; direkt nach der Geburt trinkt das Neugeborene Vormilch, die besonders eiweißreich, aber fettarm ist. Wenige Tage nach der Geburt schießt dann die reife Milch in die Brust ein, die von nun an bis zum Abstillen zur Verfügung steht.</p><p><br
class="spacer_" /></p><p>Doch der Milcheinschuss verläuft nicht immer ohne Schwierigkeiten. Um eventuellen Problemen möglichst aus dem Weg zu gehen, legen Sie Ihr Baby in den ersten Tagen möglichst oft an – umso weniger schmerzhaft wird der Milcheinschuss. War dies aufgrund von zuviel Stress, einer stark schmerzenden Kaiserschnittnarbe oder anderen Gründen nicht möglich und nun schmerzt die Brust, können Sie versuchen, diese Probleme mit einfachen Mitteln selbst zu behandeln.</p><p><br
class="spacer_" /></p><p></p><p>Ist Ihre Brust durch den starken Milcheinschuss schwer und geschwollen, zögern Sie nicht, sich einen gut sitzenden Still-BH zu kaufen, durch den Ihre Brust mehr Halt bekommt. Lassen Sie sich bezüglich der Größe beraten; ein zu kleiner Still-BH vergrößert die bestehende Problematik. Wärme weitet die Gefäße, die Milch kann besser fließen. Vor dem Stillen gönnen Sie also Ihren Brüsten warme Umschläge, wenn die Zeit dafür vorhanden ist – die wenigsten Babys trinken nach Plan. Eine kreisende Massage der Brust sorgt ebenfalls für einen besseren Milchfluss. Nach dem Stillen haben die meisten Mütter etwas Ruhe und Zeit für sich; das Baby schläft nun selig mit gefülltem Bauch. Sind Ihre Brüste heiß und geschwollen, können Sie jetzt kühle Umschläge oder Quarkwickel anwenden. Ist der Milchstrahl zu stark und stört das Baby beim gleichmäßigen Trinken, streichen Sie die Brust vor dem Anlegen ein paar Mal aus. Der größte Druck wird so in den meisten Fällen genommen. Auf keinen Fall sollten Sie bei zu starker Milchbildung die überschüssige Milch abpumpen. Das Gehirn bekommt sonst das Signal: „Hier hat jemand großen Hunger! Ich muss noch mehr Milch produzieren!“ Das Gegenteil von dem passiert, was Sie eigentlich erreichen wollten.</p><p><br
class="spacer_" /></p><p><br
class="spacer_" /></p><p><span
style="color: #888888;"><em><strong>Bild:</strong> © <a
href="http://de.fotolia.com/id/15227537">id-foto.de</a> &#8211; Fotolia.com</em></span></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.maminetz.de/probleme-mit-dem-milcheinschuss-der-milchstau/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mastitis  &#8211; Entzündung der Brustdrüse</title><link>http://www.maminetz.de/mastitis-entzuendung-der-brustdruese/</link> <comments>http://www.maminetz.de/mastitis-entzuendung-der-brustdruese/#comments</comments> <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 12:17:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniela</dc:creator> <category><![CDATA[Still Tipps]]></category> <category><![CDATA[baby stillen]]></category> <category><![CDATA[brustwarzen schmerzen]]></category> <category><![CDATA[mastitis]]></category> <category><![CDATA[stillen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.maminetz.de/?p=2219</guid> <description><![CDATA[Eine schmerzhafte Komplikation in der Stillperiode ist die Mastitis, die Entzündung der Brustdrüse, die oft in den ersten 14 Tagen nach der Geburt auftritt. Sie kann entstehen, wenn durch kleinste Verletzungen der Brustwarze Bakterien in das Gewebe eindringen und sich [&#8230;]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a
href="http://myhealth.ucsd.edu/library/healthguide/en-us/support/topic.asp?hwid=tp13147"><img
title="Mastitis | Bilquelle: http://myhealth.ucsd.edu" src="http://myhealth.ucsd.edu/library/healthguide/en-us/images/media/medical/hw/h9991399_002.jpg" alt="" width="250" height="163" /></a><p
class="wp-caption-text">Mastitis | Bilquelle: http://myhealth.ucsd.edu</p></div><p>Eine schmerzhafte Komplikation in der Stillperiode ist die Mastitis, die Entzündung der Brustdrüse, die oft in den ersten 14 Tagen nach der Geburt auftritt. Sie kann entstehen, wenn durch kleinste Verletzungen der Brustwarze Bakterien in das Gewebe eindringen und sich dort vermehren; begünstigt wird die Mastitis, wenn ein Milchstau vorliegt.</p><p>Da die Symptome recht eindeutig sind, ist die <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mastitis" target="_blank">Mastitis</a> der stillenden Mama gut zu diagnostizieren. Tritt sie jedoch außerhalb der Stillzeit auf, müssen andere Ursachen ärztlich abgeklärt werden.</p><p>Eventuell haben Sie schon seit ein paar Tagen unter gereizten Brustwarzen gelitten. Nun nehmen die Schmerzen aber zu! Eventuell ertasten Sie einen druckschmerzhaften Knoten in der betroffenen Brust. Schnell folgen nun Schwellung, Rötung und Hitze der entzündeten Region. Die Krankheit ist aber nicht wie bei entzündeten Brustwarzen lediglich auf die Brust beschränkt; der ganze Körper wehrt sich nun, in Form von hohem Fieber, gegen die bakteriellen Eindringlinge.</p><p><br
class="spacer_" /></p><p>Wurde bei Ihnen eine Mastitis im Anfangsstadium diagnostiziert oder vermuten Sie dies, kann durch Kühlung, Schonung und einem gut sitzenden Still-BH versucht werden, eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Spätestens aber wenn Fieber auftritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, da nun wahrscheinlich Antibiotika  zum Einsatz kommen.</p><p><br
class="spacer_" /></p><p>Auch wenn es schmerzhaft ist, versuchen Sie Ihr Baby weiter zu stillen. Durch den Milchfluss verhindern Sie zusätzliche Verengungen der Milchkanäle.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.maminetz.de/mastitis-entzuendung-der-brustdruese/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wenn die Brustwarzen schmerzen</title><link>http://www.maminetz.de/wenn-die-brustwarzen-schmerzen/</link> <comments>http://www.maminetz.de/wenn-die-brustwarzen-schmerzen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 11:59:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Linda</dc:creator> <category><![CDATA[Still Tipps]]></category> <category><![CDATA[baby stillen]]></category> <category><![CDATA[brustwarzen schmerzen]]></category> <category><![CDATA[mastitis]]></category> <category><![CDATA[stillen]]></category> <category><![CDATA[stillen schmerzen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.maminetz.de/?p=2210</guid> <description><![CDATA[Sie und Ihr Baby sind mittlerweile miteinander vertraut und ein eingespieltes Team, was Zeit und Rhythmus des Stillens angeht. Doch so langsam schmerzen die Brustwarzen und sind gerötet. Fast schon mit Widerwillen denken Sie an die nächsten Stunden, wenn Ihr [&#8230;]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><br
class="spacer_" /></p><div
id="attachment_2211" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a
href="http://www.maminetz.de/wp-content/uploads/2010/12/stilltipps.jpg"><img
class="size-full wp-image-2211" title="mutter mit kind  stilltipps" src="http://www.maminetz.de/wp-content/uploads/2010/12/stilltipps.jpg" alt="mutter mit kind  stilltipps" width="211" height="316" /></a><p
class="wp-caption-text">Stilltipps</p></div><p><br
class="spacer_" /></p><p>Sie und Ihr Baby sind mittlerweile miteinander vertraut und ein eingespieltes Team, was Zeit und Rhythmus des <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stillen" target="_blank">Stillens</a> angeht. Doch so langsam schmerzen die Brustwarzen und sind gerötet. Fast schon mit Widerwillen denken Sie an die nächsten Stunden, wenn Ihr Baby wieder nach der gestressten Brust verlangt. Mit Hilfe einiger Maßnahmen wirken Sie entzündeten Brustwarzen entgegen und lindern die Beschwerden.</p><p>Oft entstehen entzündete Brustwarzen, wenn das Baby nicht richtig angelegt wird. Lassen Sie sich diesen Vorgang noch einmal in Ruhe von Ihrer Hebamme oder der Stillberaterin zeigen. Den Mund des Babys lösen Sie von der Brustwarze, indem zuerst ein mögliches Vakuum gelöst und überflüssige Reizungen vermieden werden. Dazu schieben Sie sanft einen Finger zwischen Brustwarze und Babymund.</p><p><br
class="spacer_" /></p><p><br
class="spacer_" /></p><p><br
class="spacer_" /></p><p><strong>Mit einigen Tricks beruhigt sich das gereizte Gewebe wieder:</strong></p><ul><li> Gönnen Sie Ihrer Brust möglichst viel Luft</li><li>Nach dem Stillen verreiben Sie die letzten Tropfen Muttermilch auf den Brustwarzen und lassen sie an der Luft trocknen.</li><li>Vermeiden Sie Waschungen mit heißem Wasser. Hitze fördert Entzündungen.Reiben Sie nach dem Stillen die Brustwarze mit Wollfett oder Calendula-Salbe ein. Beide haben entzündungshemmende Eigenschaften und fördern die Wundheilung. Bevor Ihr Baby das nächste Mal trinkt, entfernen Sie aber mögliche Reste.</li><li>Auflagen mit abgekochten und kühlen Teebeuteln (Schwarztee) wirken abschwellend.</li><li>Fertigen Sie sich Quarkwickel an. Quark vereint gleich mehrere Eigenschaften, die entzündeten Brustwarzen entgegenwirken.  Es wirkt kühlend, abschwellend und entzündungshemmend. Dazu streichen Sie Magerquark etwa fingerdick auf eine Kompresse und legen diese auf die gereizte Brustwarze. Mit einem zusätzlichen Tuch decken Sie die Region ab und lassen den Wickel zirka 15 Minuten einwirken. Bei stärkeren Entzündungen erwärmt sich der Quark eventuell früher; sobald dies der Fall ist, wird der warme gegen einen neuen, kühlen Quarkwickel ausgetauscht.</li></ul><ul></ul><p>Nicht zu Verwechseln mit Entzündungen der Brustwarze ist die <a
href="http://www.maminetz.de/mastitis-entzuendung-der-brustdruese/">Mastitis</a>, eine Entzündung der Brustdrüsen, die oft einer ärztlichen Behandlung bedarf.</p><p><br
class="spacer_" /></p><p><span
style="color: #888888;"><em>Bildquelle: © <a
href="http://de.fotolia.com/id/651910">Anja Roesnick</a> &#8211; Fotolia.com</em></span></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.maminetz.de/wenn-die-brustwarzen-schmerzen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Stillen – Nicht immer so einfach</title><link>http://www.maminetz.de/stillen-nicht-immer-so-einfach/</link> <comments>http://www.maminetz.de/stillen-nicht-immer-so-einfach/#comments</comments> <pubDate>Sun, 02 May 2010 19:22:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniela</dc:creator> <category><![CDATA[Still Tipps]]></category> <category><![CDATA[baby]]></category> <category><![CDATA[baby stillen]]></category> <category><![CDATA[mami]]></category> <category><![CDATA[stillen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.maminetz.de/?p=528</guid> <description><![CDATA[Stillen ist die beste Ernährung für Neugeborene. Keine Frage! Doch was ist, wenn man sich gegen das Stillen entscheidet, nicht stillen kann oder es einfach nicht möchte? Ist man deswegen eine schlechtere Mutter? Nein! Viele Frauen nehmen sich fest vor [&#8230;]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Stillen ist die beste Ernährung für Neugeborene. Keine Frage! Doch was ist, wenn man sich gegen das Stillen entscheidet,  nicht stillen kann oder es einfach nicht möchte? Ist man deswegen eine schlechtere Mutter? Nein! Viele Frauen nehmen sich fest vor zu stillen, doch oft klappt dieses Vorhaben nicht ganz so optimal. Das <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stillen">Stillen</a> klappt nur dann optimal, wenn Mutter &amp; Kind im Einklang miteinander stehen und der stress keine Überhand nimmt.</p><h1>Stillen und stress</h1><p>Stress ist für stillende Mütter ein K.O. Kriterium. Viele sagen sogar, dass sich dieser Stress durch das Stillen auf das Kind überträgt. Kann gut sein, denn Kinder spüren wenn die Eltern oder die Mutter im Stress ist und reagieren ebenso gestresst. Sobald man in eine Stresssituation gerät, kommt man ins Zweifeln. Das Kind schreit und sofort denkt man, es wird nicht satt – die Muttermilch reicht nicht aus.<br
/> Man sollte den Stress dringend loswerden und sich eine Wohlfühl-Atmosphäre schaffen. Hat man nach wie vor das Gefühl, dass das Kind nicht satt wird sollte man vor dem Zu füttern nicht zurückschrecken. Man ist nicht gleich eine schlechte Mutter, wenn das mit dem stillen nicht klappt. Die Hauptsache ist, dass es Mutter &amp; Kind gut geht!</p><h1>Den Milchfluss auf natürliche Weise anregen</h1><p>Es gibt Nahrungsmittel, die den Milchfluss auf natürliche Art und Weise anregen sollen. Malzbier z.B. soll den Milchfluss fördern. Eine gute Beratung bietet hier eine Hebamme. Hebammen haben alle Tipps und Tricks rund um das Stillen auf Lager und stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite.</p><h1>Stillen &#8211; Entwicklungsschübe – Schwere Zeiten</h1><p>Hat das Kind einen Entwicklungsschub, braucht es meist mehr Milch. Diese Zeiten können sehr anstrengend sein und die Brustwarzen reizen. Die Babys wollen am liebsten den ganzen Tag an Mamas Brust liegen, doch Mami bekommt nur beim Gedanken daran schon eine Gänsehaut. Die Brustwarzen schmerzen und sind oftmals sogar blutig oder eitrig.<br
/> Sobald man ein Spannungsgefühl bemerkt, sollte man die Brustwarzen mit Wollfett einreiben. Im schlimmsten Fall helfen Stillhütchen. Auch hier ist die Hebamme die erste Anlaufstelle. Sie hat garantiert das richtige Hausmittelchen parat.</p><h1>Der letze Ausweg – Abstillen</h1><p>Entzündete, wunde Brustwarzen oder auch Dauerstillen (aufgrund abgeschwächten Milchflusses) führen oft dazu, dass die Frauen nicht mehr weiter Stillen möchten oder können. Hierfür sollte man sich nicht schämen. Sprecht mir eurer Hebamme über das Abstillen und die Flaschennahrung. Sie wird euch Tipps zum Abstillen ohne Medikament geben, denn so erspart man sich die Nebenwirkungen der chemischen Keule.<br
/> Stillen ist eine Komplexe Sache und einfach nicht für jede Frau das Richtige! Man sollte sich somit nicht schämen, wenn es bei einem selbst nicht klappt. Auch wenn man gefragt wird, ob man noch stillt sollte man (sofern es nicht geht) ganz selbstbewusst mit „NEIN“ antworten. Die Hauptsache ist, dass es Ihnen und dem Kind gut geht. Alles andere ist Nebensache!</p><p><em><span
style="color: #888888;"><strong>Bildquelle:</strong> aboutpixel.de / süsses baby © andreas  reimann</span></em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.maminetz.de/stillen-nicht-immer-so-einfach/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> </channel> </rss>
