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Burn Out bei Müttern

Die neue Volkskrankheit Nummer eins macht auch vor den Müttern nicht halt. Denn zunehmend werden auch immer mehr Mütter mit dem Burn Out-Syndrom im Wartezimmer der Ärzte gesichtet. Dabei ist es auch gar nicht verwunderlich, dass Mütter in der heutigen Zeit regelrecht ausbrennen. Kinder benötigen fortwährend Unterstützung und auch die ständige Bereitschaft als Mutter zerrt einfach an den Kräften vieler Mütter. Hinzukommen auch noch die eigenen Freizeitinteressen und Hobbys anderer Familienmitglieder.

Mütter und der Alltag

In der Regel werden unter dem Begriff Alltag, alle Tage außer den Sonn-, Feier- oder Urlaubstagen verstanden. Aber auch diese Tage gehören für die meisten Mütter zu einem ganz normalen Alltag hinzu. Jeden Tag sorgen sich Mütter um das Wohl der Familie. Sie sind zudem auch noch Ansprechpartner für Sorgen und Problemen. Auch in der Urlaubszeit ist eine Mutter immer noch eine Mutter. Dieser Strass und auch die Anstrengungen gehen an die Substanz viele Frauen und können zum Burn Out-Syndrom führen. Mütter können auf diese Weise körperlich und auch geistig ausbrennen. Das Syndrom kommt nicht von heute auf morgen, sondern macht sich schleichend an den Körper heran. Deshalb ist das Burn Out-Syndrom auch so gefährlich. Diese Krankheit kann weitere gesundheitliche Schäden, wie Herz-Kreislauf-Probleme oder gar ein Herzinfarkt mit sich bringen. Aber auch Depressionen können infolge eines Burn Out-Syndroms entstehen.

Wie kann das Burn Out-Syndrom verhindert werden?

Burn Out bei Müttern Es ist wichtig, den Brand noch vor Beginn zu löschen. Deshalb sollte auf die Vorboten geachtet werden. Es gibt verschiedene Symptome, die ein Burn Out-Syndrom ankündigen. Dazu gehören: ständige Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, schlechter Schlaf, häufige Infekte, Appetitlosigkeit oder auch Gewichtszunahmen. Diese Vorboten sollten erkannt und entsprechend behandelt werden. So kann bei der Ernährung zum Beispiel auf viel Müsli und Ananas geachtet werden. Müsli hat den Ruf länger satt zu machen und Ananas gilt als Stress-Killer. Auch Bewegungen tun gut, sollten aber nicht belastend sein. Weiterhin sollten Mütter auch ein wenig egoistisch sein.
Unter Umständen sollte auch Gang zum Arzt in Erwägung gezogen werden.

Foto: schreibfreiheit.eu/…/ // urbia.de/magazin/familienleben/muetter/bu…

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