Bellybelt oder Bauchband?

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12/01/2011

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Publiziert:


Viele Frauen kennen das Problem. Gerade wenn man zum ersten Mal schwanger ist und im Kleiderschrank nicht noch tragbare Umstandsmode von vergangenen Schwangerhaften hängen, stellt Frau sich irgendwann die Frage: „Wie bekomme ich meine Hose zu?“ Ab einem gewissen Zeitpunkt ist dies schlichtweg nicht mehr möglich. Bis vor kurzen stand nun also der Einkauf von Umstandshosen an; mindestens zwei sind nötig, da man ja die Hose auch waschen muss. Wer gewisse modische Ansprüche hat und oft die Hose wechseln möchte, muss dann unter Umständen tief ins Portemonaie greifen.


Statt Reißverschluss der Bellybelt

Der Bellybelt schließt hier eine Lücke. Der elastische Einsatz wird in Hosen oder Röcke eingeknöpft und ersetzt dadurch den Reißverschluss. Die vorhandene Kleidung kann so bis weit in die Schwangerschaft getragen werden – je nach Dicke des Bauches sogar bis zur Geburt. Zum Verdecken des Bellybelts empfiehlt es sich, weite und lange Blusen zu tragen. Erfunden hat den Bellybelt Christine Kininmonth. Die Australierin und Mutter von drei Kindern wollte auch in den Schwangerschaften nicht auf ihre Lieblingshosen verzichten und suchte nach einer Lösung, die zudem noch kostengünstig ist. So entwickelte sie den Bellybelt. Mittlerweile wurde diese Erfinung mit dem iParenting Media Winner Award in den USA ausgezeichnet und wird offiziell von der australischen Vereinigung unabhängiger Hebammen empfohlen.


 

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Modisch und praktisch: das Bauchband

Das Bauchband kann wie das Bellybelt die ganz Schwangerschaft über getragen werden. Auch hier hat man den Vorteil, dass der Reißverschluss geöffnet bleiben kann, da er vom Bauchband verdeckt wird. Das elastische Band, welches sowohl den kompletten Bauch als auch Po verdeckt, gibt es in verschiedenen Farben und modischen Designs. Es lässt sich aufgrund seiner optischen Vielfalt hervorragend mit der vorhandenen Garderobe kombinieren. Wer nicht jeden Tag eine lange Bluse über dem Bellybelt tragen möchte, damit er unsichtbar bleibt, kann Bauchband und Bellybelt kombinieren. Da die gewöhnliche Hose bei vielen Schwangeren nicht nur am Verschluss sondern auch im Schritt irgendwann anfängt zu kneifen, muss eventuell in den letzten Monaten der Schwangerschaft doch auf Umstandsmode zurückgegriffen werden. Gerade Erstgebärende wissen dies aber nicht vorher und so ist es einen Versuch wert, wie weit man mit diesen Hilfsmitteln kommt.


 


 

 

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(4) Kommentare

  1. Anke
    26/03/2011 am 13:52

    Hallo, wirklich eine nette Erfindung, dieser Bauchgürtel. Es ist wirklich praktisch, da man sonst eigentlich eine komplett neue Garderobe für während der Schwangerschaft kaufen müsste.. Hat jemand schon Erfahrungen mit diesem Bellybelt gemacht? Ist er angenehm und sitzt er gut? Liebe Grüße

  2. Silvia02
    26/03/2011 am 14:12

    Hallo, also ich hab das ausprobiert, vor allem das Bauchband. An sich bin ich super zufrieden damit, aber es hatte keien langfristige Wirkung, da ich nach realtiv kurzer Zeit auch mit meinen Beinen nicht mehr in die Hosen gepasst habe :-) Aber für die Frauen, bei denen das kein Problem ist, kann ich das Bellybelt oder das Bauchband nur empfehlen.. LG

  3. Britta
    26/03/2011 am 18:59

    Ja, super, die Kommentare sind wirklich nützlich! Ich hab mir damals eine fast komplett neue Gardeobe gekauft. Allerdings wusste ich, dass es nicht nur bei einem Kind bleiben wird und ich somit die Möglichkeit habe, meine Kleidung mehrfach zu nutzen. Allerdings ist dieser Bellybelt wirklich eine tolle Idee. Es gibt viele Lieblingskleidungsstücke, auf die ich während meiner Schwangerschaft nur ungerne verzichte... :-) Liebe Grüße, Britte

  4. Doro
    01/04/2011 am 14:46

    Ich finde ja die ganzen Ideen und Erfindungen ganz toll, seine eigenen Kleider noch weiter anziehen zu können. Aber irgendwie habe ich ein ganz spezielles Gefühl wenn ich schwanger bin und genieße es, speziell für diese Zeit Mode einkaufen gehen zu können!

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