Babysitter Suche
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Eines ist sicher, es ist nicht ganz einfach für das eigene Baby gleich den perfekten Babysitter zu finden, dem man das Kind gerne jeden Tag anvertraut. Denn man möchte das eigene Kind schließlich in den besten Händen wissen. Damit Ihr bei der Suche schnell ein Erfolgserlebnis habt und jemand nettes findet, der „das Kind schon schaukelt“, können folgende Tipps nützlich sein.
Früh genug Kontakte knüpfen
Es lohnt sich immer wieder bei Verwandten und Bekannten nachzuhaken, wie sie das „Problem“ gelöst haben. Oft erhält man so Adressen, wertvolle Tipps oder bestenfalls schon eine feste Empfehlung. Auch ein Inserat in der Zeitung oder spezielle Portale im Internet können hilfreich sein. Wichtig ist sich die Zeit zu nehmen, um die favorisierten Personen kennenzulernen und im Umgang mit dem Baby zu erleben. Bei einem Babysitter, wie auch bei einer Tagesmutter handelt es sich schließlich um Personen, bei denen sich das kleine Kind Tag für Tag wohlfühlen soll.
Eine Eingewöhnungsphase muss sein
Wenn Ihr im Internet eine sympathische Kandidatin für das Kind findet, sollte neben dem ersten Kontakt auch eine längere „Schnupperphase“ zwischen der neuen Betreuung und Kind gewährleistet sein. Zum einen, um zu beobachten, wie der Umgang zwischen der Betreuerin und dem kleinen Kind aussieht und zum anderen, um die Person einzuarbeiten. Oft fremdeln kleine Kinder am Anfang, das heißt aber nicht, dass sie die betreuende Person dauerhaft ablehnen. Es fehlt einfach noch die Bindung. Wird dieser Bezug, dagegen In kleinen Schritten aufgebaut, stellt sich das Kind schnell auf die neue Person ein und hat bald keinerlei Ängste mehr, wenn Mama oder Papa mal nicht da sind.
Wie lange soll das Kind betreut werden?
Überhaupt ist künftig wichtig, wie oft, wann und wie lang das Kleinkind betreut werden soll. Während der Babysitterdienst meist pro Woche ein paar Stunden dauert, bieten qualifizierte Tagesmütter oft Vor- oder Nachmittags ihre Dienste an. Eine Tagesmutter betreut oft täglich eine kleine Gruppe von 3 bis 5 Kindern. Die Kleinen haben hier die Möglichkeit zum gemeinsamen Spielen, Essen und Ausruhen. Dieses Miteinander stärkt die sozialen Kontakte und lässt den stundenweisen Abschied von Mama oder Papa nicht ganz so schlimm werden. Anderseits können auch engagierte Babysitter liebevolle Bezugspersonen für das Kind werden und Euch stark entlasten.
