Akkupunktur in der Schwangerschaft

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23/02/2010

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Was in Deutschland auch immer beliebter wird, ist die Akupunktur zur Vorbereitung auf die Geburt; ein Drittel aller Schwangeren versuchen diese Methode, um die Geburt angenehmer zu machen und zu verkürzen.

Dieses Verfahren stammt ursprünglich aus der chinesischen Medizin und ist eine Form der Therapie, bei der der Einstich der Nadel nicht nur an der gesetzten Stelle wirkt, sondern den ganzen Organismus anregt. So kann Schwangeren bei der Geburt auf eine natürliche Art geholfen werden und es hilft, um sich besser entspannen zu können. Auch wenn es in der Schwangerschaft Probleme gibt, lassen sich viele Frauen mit dieser Methode helfen. Es ist belegt, dass diese Medizin mit Nadeln eine Erleichterung bietet.

Die Akupunktur kann eine Geburt, die im Durchschnitt 10 Stunden dauert, auf 8 Stunden verkürzt werden kann, was darauf zurückzuführen ist, dass die Wehentätigkeit am Anfang verstärkt wird. Außerdem kann die Frau die Wehen als weniger schmerzhaft empfinden, was das Pressen enorm erleichtert. Auch die Schmerzen im Unterbauch und im Rücken werden gelindert, da auch dort die Akupunktur-Punkte liegen. Sie kann aber nur dann angewendet werden, wenn man sich für die Geburt auf natürlichem Weg entschieden hat. Die Behandlung mit der Akupunktur wird schon in der 36. Woche der Schwangerschaft begonnen.

Einige Frauen bekommen jedoch von der Akupunktur Nebenwirkungen wie Kreislaufprobleme, welche jedoch oftmals mit der „Angst vor Nadeln“ zusammenhängt und bei der zweiten Behandlung meist nicht mehr auftauchen, da der Körper sich an das Punktieren gewöhnt.

Dennoch wird diese Methode der Geburtserleichterung immer beliebter, da so die Geburt spürbar angenehmer für die Mutter und vielleicht auch für das Kind ist.

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